Ärzte Zeitung, 15.02.2005

Mangel an Blutspenden wegen Grippe

MAINZ (dpa). Die Grippe- und Erkältungswelle hat sich in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen auf die Zahl der Blutspenden ausgewirkt.

Wie der Blutspendedienst West des Deutschen Roten Kreuzes mitteilt, sind in den vergangenen Tagen ein Viertel weniger Blutspender gekommen als sonst. Das gefährde die Versorgung der Krankenhäuser. Bei grippeähnlichen Symptomen darf bis zwei Wochen nach Abklingen der Krankheit kein Blut gespendet werden.

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