Ärzte Zeitung, 04.12.2008

Doppelter Impfschutz für Raucher

ATLANTA (hub). US-Kollegen raten, Rauchern Impfungen gegen Influenza und Pneumokokken anzubieten. Denn Raucher haben bekanntlich ein erhöhtes Risiko für Atemwegsinfektionen.

In einer US-Studie waren Raucher aber 25 Prozent seltener Grippe-geimpft als Nichtraucher, ehemalige Raucher hingegen etwa 20 Prozent häufiger (Prev Med online). Auch die Pneumokokken-Impfung erhielten aktive Raucher seltener.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »