Ärzte Zeitung online, 13.03.2009

In vielen Regionen normalisiert sich die Grippe-Situation

Praxisindex der akuten respiratorischen Erkrankungen in den letzten Wochen. Quelle: AGI

NEU-ISENBURG (eis). Die Zahl der Atemwegsinfektionen ist in Deutschland in der vergangenen Woche weiter zurückgegangen und im Bundesdurchschnitt nur noch moderat erhöht. Nur noch im Südwesten bleibt das Niveau der Erkrankungen auf deutlich erhöhtem Niveau. In den neuen Bundesländern und Berlin gibt es hingegen nur noch geringfügig erhöhte Aktivitäten von Atemwegserkrankungen.

In Stichproben wurden in der vergangenen Woche bei 45 Prozent der Patienten Influenza-Viren nachgewiesen. Zum größten Teil handelt es sich dabei um Influenza-B-Viren; der Anteil ist inzwischen auf 88 Prozent angestiegen.

http://influenza.rki.de/

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »