Ärzte Zeitung, 16.06.2015

Berlin

Kein Ende des Masernausbruchs in Sicht

BERLIN. Mit 16 neuen Fällen in der Woche bis zum 7. Juni (23. KW) ist in Berlin die Masern-Inzidenz wieder leicht gestiegen. Das meldet das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo).

Inzwischen erkranken aber deutlich weniger Menschen als in den Vormonaten, so das LAGeSo. Ein Ende des Ausbruchs sei nicht absehbar. Seit Oktober gab es 1282 Masernfälle in Berlin, davon 1161 im Jahr 2015. (eis)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Bruch mit dem deutschen Verordnungssystem?

Eine Gesetzesänderung ermöglicht Ärzten seit kurzem, Cannabis zulasten der Kassen zu verschreiben. Der Patient bezieht Cannabis aus der Apotheke. Das neue Rechtskonstrukt sehen viele aber als "Systembruch". mehr »