Ärzte Zeitung, 08.01.2010

H1N1 beansprucht knapp ein Prozent der Intensivbetten

Foto GSK, www.fotolia.de

BERLIN (hub). In den Kalenderwochen 52 und 53 hatten 0,8 und 0,7 Prozent der neu auf eine Intensivstation aufgenommen Patienten eine labordiagnostisch gesicherte Schweinegrippe. Das habe die Analyse von Daten der Pandemischen Influenza Krankenhaus Surveillance ergeben, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Im gesamten Krankenhaus hätten danach 0,4 (KW52) und 0,1 Prozent (KW53) der Patienten eine Erkrankung durch H1N1 gehabt. Bis zum 5. Januar wurden dem RKI zudem 215 881 Schweinegrippe-Erkrankungen gemeldet, mit 159 Toten.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Epidemiologische Kaffeesatzleserei?

Verursacht oder verhindert der Konsum von Kaffee Krankheiten? Die Klärung solcher Fragen zur Ernährung ist methodisch ein richtiges Problem. mehr »

Trotz Budgetierung gute Chancen auf Mehrumsatz

Seit vier Jahren steht das hausärztliche Gespräch als eigene Leistung im EBM (03230) . Immer wieder ist daran herumgeschraubt worden. mehr »

Erstmals bekommt ein Kind zwei Hände verpflanzt

Ein achtjähriger Junge mit einer tragischen Krankheitsgeschichte bekommt zwei neue Hände. Die Op ist ein voller Erfolg: Anderthalb Jahre später kann er schreiben, essen und sich selbstständig anziehen. mehr »