Ärzte Zeitung online, 24.08.2009

Schweinegrippe: Beratungen über Impfkosten

BERLIN (dpa). Bund und Länder haben am Montag mit Verhandlungen über die Finanzierung einer weitergehenden Massenimpfung gegen die Schweinegrippe begonnen. Dabei geht es um die Aufteilung der Kosten, wenn sich mehr als die Hälfte der Versicherten impfen lassen will.

Die Finanzierung für bis zu 35 Millionen Versicherte übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Was darüber hinaus geht, soll aus Steuermitteln bezahlt werden. Hierbei ist jedoch strittig, welchen Anteil die Länder übernehmen sollen. Die Bundesregierung hält es für möglich, dass sich insgesamt mehr als 60 Millionen Bundesbürger einen Schutz gegen die Neue Grippe (Schweinegrippe) holen wollen.

Lesen Sie dazu auch:
Bund und Länder weiter uneins über Schweinegrippe-Impfung

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Mexikanische Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »