Ärzte Zeitung online, 04.09.2009

Schweinegrippe: Küsschen-Verbot in der Bretagne

PARIS (dpa). Ausgerechnet im Küsschen-Land Frankreich wollen manche Gemeinden jetzt das beliebte "bisou" zur Begrüßung verbieten. Grund: die Schweinegrippe.

In Guilvinec in der Bretagne dürfen Kindergartenkinder und Grundschüler sich seit Mittwoch nicht mehr mit den obligatorischen Küsschen auf die Wange begrüßen. Das berichtete die französische Zeitung "Le Parisien" (Donnerstagsausgabe).

Damit die Kleinen ihren Emotionen trotzdem freien Lauf lassen können, hat die Schule Ersatz organisiert: ein Kuss-Briefkasten, in den die Kinder Herzen aus Papier für ihre Mitschüler werfen können.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »