Ärzte Zeitung online, 22.09.2009

20 Millionen Euro gegen Schweinegrippe in armen Ländern

BERLIN (dpa). Die Bundesregierung will 20 Millionen Euro im Kampf gegen die Schweinegrippe in Entwicklungsländern bereitstellen. Darauf verständigten sich das Bundesministerium für Entwicklung und das Bundesgesundheitsministerium.

Das erfuhr die dpa aus Regierungskreisen in Berlin erfuhr. Die Folgen der Pandemie sollen dort gemildert werden, wo Gesundheitssysteme weniger leistungsstark sind. Impfungen sollen vermehrt ermöglicht werden.

Die USA und acht weitere Staaten hatten bereits angekündigt, rund 10 Prozent der Impfstoffe über die Weltgesundheitsorganisation WHO armen Ländern zur Verfügung zu stellen. Frankreich, Italien, Norwegen, die Schweiz, Großbritannien, Australien, Brasilien und Neuseeland beteiligen sich an der Aktion. Deutschland hatte bereits im Mai 7,5 Millionen Euro zur Vorbeugung der Schweinegrippe bereitgestellt.

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