Ärzte Zeitung online, 16.10.2009

Bundesländer ordern Impfstoff ohne Adjuvans

ERFURT (dpa). Die Bundesländer bestellen für die Impfung gegen die Schweinegrippe Impfstoff ohne Adjuvans nach. Derzeit liefen Gespräche mit verschiedenen Herstellern über einen begrenzten Nachkauf, sagte der Sprecher des Thüringer Gesundheitsministeriums, Thomas Schulz, am Freitag. Er bestätigte damit Medienberichte.

Hintergrund seien Bedenken von Medizinern, dass der bislang bestellte Impfstoff mit Adjuvanzien für Schwangere möglicherweise weniger geeignet sein könnte. Das neue Präparat könne voraussichtlich bis Mitte oder Ende November zur Verfügung stehen. Die allgemeine Impfaktion gegen die Schweinegrippe soll am 26. Oktober beginnen.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »