Ärzte Zeitung online, 07.11.2009

Schweinegrippe-Impfung bei Bundespolizei verzögert

KOBLENZ/MAINZ (dpa). Viele der bundesweit 41 000 Angehörigen der Bundespolizei müssen laut einem Zeitungsbericht länger auf ihre Schweinegrippe-Impfung warten. Erst ab dem 16. November beginne die Impfaktion für die an Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzen eingesetzten Sicherheitskräfte.

Nach Informationen der "Rhein-Zeitung" (Koblenz/Mainz; Samstagsausgabe) ist es bei der Lieferung des Impfstoffes zu Verzögerungen gekommen. Wie auch die Bundeswehr erhielten die Grenzschützer den Impfstoff ohne Wirkverstärker. Von den 41 000 Mitarbeitern der Bundespolizei sind 33 000 Polizisten.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »