Ärzte Zeitung online, 24.11.2009

Schweinegrippe: Schüler infizieren sich besonders oft

NEU-ISENBURG (eb). Dass Schüler für H1N1 besonders anfällig sind, belegen Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts.

Schulkinder sind danach mit einer Inzidenz von 150 Fällen pro 100 000 bei den gemeldeten Fällen am stärksten betroffen. Dagegen liegt die Inzidenz in der Normalbevölkerung bei 32 pro 100 000.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »