Ärzte Zeitung online, 25.11.2009

Mutierte H1N1-Viren in China entdeckt

PEKING (nös). In China ist eine genetische Mutation des Schweinegrippeerregers A/H1N1 entdeckt wurden. Dieser sei bislang in acht Fällen auf dem Festland bestätigt worden, berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch.

Das mutierte Virus sei allerdings nicht resistent gegen die einschlägigen Wirkstoffe, sagte Shu Yuelong, der Direktor des nationalen Influenza-Zentrums, dem Bericht zufolge. Zudem würden die bekannten Vakzine auch vor dieser Mutation schützen.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. Offenbar fällt es aber schon Kindern schwer, ihre Bewegungsmuster zu ändern. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethische Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »