Ärzte Zeitung, 01.03.2011

Filter erhöht Sicherheit bei Plasmapräparaten

JENA (eb). Ein neues Plasmapräparat wurde am Institut für Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Jena entwickelt. Das bereits zugelassene Arzneimittel ist eine EU-weite Neuentwicklung, dessen Herstellung schneller bei gleichzeitig höchster Sicherheit erfolgen kann.

Die besondere Sicherheit des Präparates wird durch ein zweistufiges Verfahren gewährleistet: Dabei werden in einer Pathogenreduzierung Erreger im Blut und durch einen 65-µm-Filter Blutzellen entfernt.

Benötigt wird das Präparat in Notfällen, bei Ops, aber auch für Apheresebehandlungen, z. B. bei Abstoßungsreaktionen nach Transplantationen oder bei neurologischen und internistischen Erkrankungen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »