Ärzte Zeitung online, 13.08.2013

Vogelgrippe in China

Patient stirbt an H7N9

Nach längerer Abwesenheit der Krankheit gibt es neue Infektionen.

PEKING. Die Vogelgrippe H7N9, die monatelang als eingedämmt galt, hat in China ein weiteres Todesopfer gefordert.

Der Patient sei am späten Sonntagabend an multiplem Organversagen gestorben, berichtete die Nachrichtenagentur China News Service am Montag. Details nannte sie nicht.

Vergangene Woche hatten die Behörden das Virus erstmals seit Wochen wieder bei einem Menschen nachgewiesen. Seit Ende Mai meldete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kaum neue Infektionen.

Bis Sonntag waren laut WHO 135 Menschen mit H7N9 infiziert worden, 44 von ihnen waren daran gestorben. Vier Patienten seien noch im Krankenhaus, hieß es. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »