Ärzte Zeitung online, 17.02.2014

Vogelgrippe

Neue H7N9-Fälle in China

Die zweite Welle ebbt nicht ab: In China gibt es täglich neue Infektionsfälle mit dem Vogelgrippevirus A/H7N9.

PEKING. Die Zahl der Infizierten mit dem aviären Influenzavirus A/H7N9 in China steigt weiter, ein Abebben der zweiten Infektionswelle ist nicht in Sicht.

Nach Angaben der Nationalen Gesundheits- und Familienplanungsbehörde NHFPC wurden am Sonntag drei weitere Infektionsfälle gemeldet - jeweils Männer im Alter von 44, 63 und 84 Jahren. Die drei befinden sich den Angaben zufolge in stationäre Behandlung.

Damit ist die Zahl der Infizierten seit Ausbruch des Erregers im März 2013 auf bislang 347 Fälle gestiegen - seit diesem Jahresbeginn allein um über 120 Fälle. Seit Januar starben 32 Menschen. Mit 135 erkrankten Personen ist die Provinz Zhejiang am meisten betroffen, gefolgt von Guangdong mit 69 und Schanghai mit 41 Fällen. (nös)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »