Ärzte Zeitung, 24.09.2004

In Bayern neue Risikogebiete für FSME

NEU-ISENBURG (eb). Das Robert-Koch-Institut hat die kreisfreie Stadt Amberg und den Landkreis Schweinfurt zu FSME-Risikogebieten erklärt (Epi Bull 37, 2004, 315).

In den vergangenen Monaten waren in den beiden Regionen mehrere Menschen an FSME erkrankt. Bewohnern der Regionen sowie Reisenden, die sich dort in der Natur aufhalten wollen, wird damit die Impfung empfohlen. Jetzt, vor der Zeckensaison, ist die Zeit für die Impfungen besonders günstig.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBV drücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »