Ärzte Zeitung, 14.05.2004

Telefonberatung gesichert

Kassen finanzieren Dienst für Tumorpatienten weiter

HEIDELBERG (eb). Der "Telefonische Informationsdienst für Tumorschmerzpatienten" wird von den Spitzenverbänden der Krankenkassen im Rahmen eines Modellprojekts ein weiteres Jahr bis Ende 2005 finanziert.

Die bundesweite telefonische Beratung ist ein Angebot für Patienten mit Tumorschmerzen und deren Angehörige. Diese erhalten auf Grundlagen von WHO-Empfehlungen ausführliche Informationen über die Möglichkeiten der Schmerztherapie. Organisiert wird der telefonische Dienst vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

Weitere Informationen unter: www.ksid.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »