Ärzte Zeitung, 25.08.2004

Krebsdiagnostik mit Nanoteilchen

ATLANTA (dpa). Erstmals können mit leuchtenden Nanoteilchen Tumoren sichtbar gemacht werden.

Dies ist US-Forscher gelungen, die in ihren Versuchen mit Mäusen solche Kristallteilchen mit besonderen Eigenschaften an Antikörper gekoppelt haben (Nat Biotechnol 22/8, 2004, 969).

Die Teilchen haben spezielle optische und elektronische Eigenschaften, die an erforderliche Bedürfnisse angepaßt werden können. Werden die Teilchen mit Licht bestrahlt, senden sie Licht anderer Wellenlänge zeitverzögert aus. Nach Ansicht der Forscher könnten die Teilchen auch mit therapeutisch wirksamen Substanzen gekoppelt werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »