Ärzte Zeitung online, 06.07.2011

Deutsche Krebshilfe unterstützt weitere Spitzenzentren

BERLIN (dpa). Die Deutsche Krebshilfe baut ihre Hilfe für Onkologische Spitzenzentren aus.

An den Unistandorten Dresden, Heidelberg, Köln/Bonn, Tübingen und Würzburg unterstütze die gemeinnützige Organisation weitere regionale Netzwerkbildungen, kündigte die Deutsche Krebshilfe am Mittwoch auf der Jahres-Pressekonferenz in Berlin an.

Elf Spitzenzentren der Krebsmedizin

Dort werden die Patienten interdisziplinär versorgt und psychosozial begleitet.

Damit gebe es in Deutschland nun insgesamt elf Spitzenzentren der Krebsmedizin, die von der Deutschen Krebshilfe mit je einer Million Euro pro Jahr gefördert werden.

Allein 2010 lagen die Einnahmen der Krebshilfe, das Gros davon Erbschaften und Vermächtnisse, bei rund 89,6 Millionen Euro.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Ärzte können künftig Medizinalhanf verordnen

Nach jahrelanger Debatte regelt das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu. Krankenkassen müssen künftig die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »