Ärzte Zeitung online, 04.01.2010

Studie belegt Nutzen von Darmspiegelungen

HEIDELBERG (dpa). Wer sich regelmäßig einer Darmspiegelung unterzieht und dabei erkannte Krebsvorstufen entfernen lässt, erkrankt nach einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) seltener an Darmkrebs.

Studie belegt Nutzen von Darmspiegelungen

Krebsvorstufen können bei regelmäßigen Darmspiegelungen oft schon frühzeitig erkannt werden.

Foto: Sebastian Kaulitzki©www.fotolia.de

Die Heidelberger Forscher hatten den Nutzen der Darmspiegelung nach Angaben vom Montag bei rund 3300 Saarländern erfragt. Zuvor hätten nur Daten aus klinischen Studien vorgelegen.

Der Untersuchung zufolge wurden bei Menschen, die sich innerhalb der vergangenen zehn Jahre einer Darmspiegelung unterzogen hatten, "viel seltener fortgeschrittene Vorstufen von Darmkrebs" gefunden. "Insbesondere im linken Bereich des Darms ist das Risiko für Darmkrebs und seine Vorstufen drastisch vermindert", erklärten die Wissenschaftler. Die Ergebnisse unterstrichen das große Potenzial der Darmspiegelung für die Früherkennung von Darmkrebs.

Die in der Studie befragten Saarländer hatten an einer Darmspiegelung (Koloskopie) im Zuge des gesetzlichen Programms zur Krebsfrüherkennung teilgenommen. Sie wurden gefragt, ob sie sich innerhalb der vergangenen zehn Jahre vor der Screening-Koloskopie bereits einer Darmspiegelung unterzogen hatten.

Demnach hatten von den knapp 600 Menschen, die bereits eine Koloskopie hinter sich hatten, nur 36 fortgeschrittene Krebsvorstufen im Darm. Das entspricht 6,1 Prozent. Bei den rund 2700 Studienteilnehmern, die sich erstmalig einer Darmspiegelung unterzogen, wurden bei 308 Personen (11,4 Prozent) solche fortgeschrittenen Vorstufen entdeckt.

Im sogenannten linken, "absteigenden" Teil des Darms, in dem der Krebs am häufigsten auftritt, entdeckte man bei den Teilnehmern mit vorangegangener Koloskopie zwei Drittel weniger fortgeschrittene Krebsvorstufen als bei den Teilnehmern ohne vorangegangene Darmspiegelung.

Zur Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums

[06.01.2010, 09:27:27]
Dr. Wolfgang Schöfer 
Wann kommt die Vorsorge-Zystoskopie
Sehr geehrte Kollegen,

die Erfolge bei der Koloskopie sind unbestritten.
Deshalb ist es entscheidend wichtig, dass diese Untersuchungen weiter an der fachärztlichen Basis abgerchnet werden können.
Für die Urologen in Bayern stellt sich die Endoskopie-Abklärung so dar, dass die Zystoskopie im RLV versenkt wurde (und damit nicht mehr kostendeckend zu erbringen ist), aber auch hier wäre Sie ab einem gewissen Alter und bei Rauchern i.S. einer präventiven Diagnostik wichtig.
Es ist deshalb erforderlich nachgewiesene Präventionsqualität an der Basis zu fördern.
Deshalb Präventionszystoskopie auch bei den Urologen (aber nicht wenn Sie noch Geld mitbringen müssen wie bei der Prostatabiopsie).

Kollegiale Grüße
Dr.med.W.Schöfer Höchstadt zum Beitrag »
[05.01.2010, 20:23:50]
Dr. Nabil Deeb 
KOLOREKTALES KARZINOM & die Koloskopie !




Nabil DEEB
Arzt – Physician – Doctor
PMI-Registered Doctors'Association
53140 Bonn / GERMANY


KOLOREKTALES KARZINOM :-

Genetische Faktoren :-

In der Regel erfolgt die Karzinomentstehung über die sogenannte Dysplasie-Karzinom Sequenz durch mehrere Mutationsschritte in der DNA der Dickdarmschleimhautzelle. Die Aktivierung von Onkogenen (z. B. K-ras Mutationen) und die Inaktivierung von Tumorsuppressorgenen (z. b. Mutationen und/oder Deletionen des APC-, p53, DCC-Gens und vieler mehr) führen zu einem lang andauerndem Mehrstufenprozess über Jahre (ca. 10 Jahre Latenzzeit) zur Entwicklung einer kolorektalen Neoplasie. Diesem Prozess kann aber auch eine genetische Instabilität aufgrund defekter Mismatch-Repair-Gene (MMR-Gene)zugrunde liegen, wie dies für die Mehrzahl der Tumoren im Rahmen der HNPCC (Lynch-Syndrom) bereits nachgewiesen ist. Den molekulargenetischen Veränderungen folgen dabei entsprechende histomorphologisch nachweisbare Veränderungen, welche von der normalen Schleimhaut über die Dysplasie mit steigendem Dysplasiegrad zum kolorektalen Karzinom führen.

Syndrome (HFAS). Eine Mutationsdetektion und damit die Risikoeinschätzung betroffener Familienmitglieder ist in bis zu 70% möglich.


Das Hereditäre Nicht Polypöse Kolonkarzinom (HNPCC) :-

Das Hereditäre, Nicht Polypöse Kolonkarzinom (HNPCC) oder Lynch-Syndrom ist für etwa 5% aller kolorektalen Karzinome verantwortlich und wird autosomal dominant vererbt. Bisher sind 7, aber noch nicht alle verantwortlichen Genalterationen identifiziert. Moleklargenetisch liegt eine Mikrosatelliteninstabilität, die zu Mutationen auf der DNA der „Missmatch-Repair- (MMR) Gene“ führt (Z. B.: MSH 2, MLH 1, PMS 1, PMS 2, MSH 6), vor. Dieser geerbte Defekt in den MMR-Genen bewirkt eine rasche .


Präkanzerosen :-

Treten in Form von präkanzerösen Bedingungen und Läsionen im Kolon und Rektum auf, wobei den präkanzerösen Bedingungen vor allem Bedeutung in der Krebsvorsorge zukommt, während die präkanzerösen Läsionen ein therapeutisches Handeln erfordern. Dabei ist vor allem zu klären, ob es sich um eine präkanzeröse Läsion handelt oder ob nicht in dieser bereits ein Karzinom entwickelt ist.

Präkanzeröse Bedingungen :-

- Eigenanamnese: früher entferntes kolorektales Karzinom (erhöht die Krebswahrscheinlichkeit auf das 8 fache) oder Adenom, Karzinom von Corpus uteri, Ovar, Mamma oder Harnblase, Ureterosigmoideostomie (länger zurückliegend)

- Familienanamnese (kolorektales Karzinom bei Verwandten ersten Grades, sogenannte Krebsfamilien Präkanzerzöse Läsionen (intraepitheliale Neoplasie (Dysplasie)-Karzinom-Sequenz) ;:

Intraepitheliale Neoplasien (Dysplasien) sind definiert als zweifelsfrei neoplastische Epithelverändrungen ohne invasives Wachstum. Intraepitheliale Neoplasien (Dysplasien) werden garduiert in gering, mittel oder schwer. Wobei geringer und mittlerer intraepithelialer Neoplasiegrad (Dysplasiegrad) als low-grade intraepithlial neoplasia (dysplasia) zusammengefasst und der schweren intraepithelialen Neoplasie (Dysplasie) als high-grade intraepithlial neoplasia (dysplasia) gegenübergestellt wird. Das Entartungsrisikos steigt direkt mit dem intraepithelialen Neoplasiegrad (Dysplasiegrad).

Adenome :-

Patienten mit benignen Adenomen weisen ein zwei-bis dreifach erhöhtes Karzinomrisiko im Vergleich zur Normalbevölkerung auf. Das Entartungsrisiko steigt mit zunehmender Größe besonders beim Vorliegen villöser Adenome. In 1% aller Adenome mit 1 cm Durchmesser, in 10% aller Adenome mit 1-2 cm DM und in 30-50% der Adenome mit > 2cm DM finden sich bereits invasive Karzinome. In 40% treten Adenome multilokulär auf, und die Wahrscheinlichkeit des Auftretens weiterer beträgt mindestens 30%. Die therapeutische Konsequenz: Bei Polypen sollte nie eine Biopsie, sondern eine Polypektomie durchgeführt werden, bei Polypen im Rektum sollte obligat eine Kolonoskopie sowie regelmäßige koloskopische Kontrollen nach Polypektomie erfolgen.


Weitere präkanzeröse Läsionen:-

- Familiäre Adenomatose > 100 Polypen

- Colitis ulcerosa - bei der Colitis ulcerosa steigt das Karzinomrisiko mit der Dauer der Erkrankung und beträgt nach 25 Jahren 40%, unabhängig vom Erstmanifestationsalter

- Morbus Crohn - etwa 2-3 fach erhöhtes Erkrankungsrisiko
- uvenile Polypose
- Schistosomiasis
- Z.n. Ureterosigmoideostomie
- Andere seltene Formen


Risikogruppen:-

Es gibt Gruppen mit einer hohen Inzidenz an kolorektalen Karzinomen. Diese beinhalten hereditäre Bedingungen, wie die familiäre adenomatöse Polyposis, das hereditäre, nicht polypöse kolorektale Karzinom (Lynch-Syndrom I+II), das familiäre Krebssyndrom (autosomal dominant), das heriditäre Kolonkarzinom und die ulzeröse Colitis. Zusammen stellen diese ca. 6% der kolorektalen Karzinome. Häufigere Bedingungen mit einem erhöhtem Risiko inkludieren: eine persönliche Anamnese eines kolorektalen Karzinoms oder Adenoms, eine positive Familien-Anamnese mit Kolorektalkarzinom oder Adenom und eine persönliche Anamnese mit Ovar-, Endometrium- oder Brustkarzinom. Diese Hoch-Risikogruppen stehen für 23% aller kolorektalen Karzinome. Gesunde Personen mit einem derartigen Risiko sollten gestaffelt nach unterschiedlichen Risken in ein Vorsorgeprogramm aufgenommen werden. Eine Limitierung von Screening-Überlegungen auf diese Hoch-Risikogruppen würde aber den Großteil der auftretenden Karzinome der möglichen Früherkennung entziehen.

Screening :-

Screening bedeutet die serienmäßige Untersuchung der Bevölkerung, die bis zu diesem Zeitpunkt keine Symptome zeigte. Ziel des Screening ist, Karzinome in einem Frühstadium zu entdecken, sodaß die notwendige Behandlung effektiver ist, und die Sterberate in Summe reduziert werden kann. Derzeit besteht keine eindeutige Klarheit darüber, ob das Screening des Kolorektalkarzinoms empfohlen werden soll (problematischer Kosten Nutzen Faktor).

Screening für die Normalbevölkerung :-

Im allgemeinen kann eine jährliche Occultblutuntersuchung des Stuhls, eine jährliche digital rektale Untersuchung und eine Sigmoideoskopie, besser Koloskopie alle 3-5 Jahre, beginnend ab dem 40. Lebensjahr als ausreichend erachtet werden.

Digital rektale Untersuchung :-

Diese Untersuchung sollte unabdingbarer Bestandteil einer jährlichen Vorsorgeuntersuchung (Gesundenuntersuchung der GKK) sein. Neben tiefsitzenden Rektumkarzinomen können Anal- und Prostatakarzinome diagnostiziert werden. Die Sensitivität der rektalen Digitaluntersuchung ist durch den auffallenden Proximaltrend in der Lokalisation kolorektaler Karzinome etwas zurückgegangen.

Doppelkontrastirrigoskopie :-
Bei positiven Occultbluttest ist die Kolonoskopie sicher der verläßlichste Weg, Adenome oder Karzinome auszuschließen. Aus technischen Gründen (Nichterreichen des Coecum), aus patientenbezogenen (Schmerzen) und aus Kostengründen (s. Tab. Kassentarife) ist die Doppelkontrastirrigoskopie fallweise als Erstuntersuchung oder als wichtige Ergänzungsuntersuchung anzubieten bzw. durchzuführen. Letzere zeigt allerdings im Vergleich zur Koloskopie eine wesentlich schlechtere Trefferquote und ist im Bereich des Rektums nicht immer verläßlich.

Screening von Hochrisikogruppen
Gruppen mit einem erhöhten Dickdarmkarzinom-Risiko :-

- Hohes Risiko (100%):-
Familiäre adenomatöse Polypose (FAP, inklusive Gardner-Syndrom und Turcotte-Syndrom): Diese Patientengruppe sollte bereits ab dem 15. Lebensjahr regelmäßig in 1-2jährigen Abständen endoskopisch überwacht werden. Das individuelle Risiko von Verwandten dieser Patienten wird in Kürze durch eine genetische Screening-Untersuchung ermittelt werden können. Falls eine Vererbung des entsprechenden Gens (APC-Gen) ausgeschlossen werden kann, ist dann eine so intensive Überwachung nicht erforderlich. Üblicherweise werden diese Patienten heute mit einer Proktokolektomie mit ileoanalem Dünndarmpouch kontinenzerhaltend operiert. Bei Erhalt des Rektums sind lebenslänglich halbjährige Rektoskopien mit Schlingenabtragung oder auch Elektrofulguration neuauftretender Polypen zu fordern.


Hereditäres, nicht polypöses kolorektales Karzinom (Lynch Syndrom I+II): Da das Karzinomrisiko erst in einem späteren Alter ( ca. 40. Lj) auftritt, kann bei Verwandten dieser Patienten eine Vorsorgeuntersuchung durch endoskopische Überwachung (Kolonoskopie) alle 2-3 Jahre nach dem 35. Lebensjahr begonnen werden.

Hohes Risiko :-

Positive Familienanamnese: Diese Gruppe beinhaltet Personen mit Anamnese eines kolorektalen Karzinoms, Verwandte I. Grades von Kolonkarzinom-Patienten vor dem 70. Lebensjahr. Eine weitere Steigerung des Risikos wird beobachtet, wenn mehrere Verwandte I. Grades bzw. Verwandte I. und II. Grades am Kolonkarzinom erkrankten, und Personen mit der Anamnese eines gynäkologischen Karzinoms oder ammakarzinoms bei nächsten Blutsverwandten. Diese Personen sollten bereits im Alter zwischen 30 und 40 Jahren in ein Screeningprogramm (jährliche Occultblutuntersuchung, rektal digitale Untersuchung, 3-5jährige Kolonoskopie) einbezogen werden, da deren Erkrankungsrisiko um das 2-3fache erhöht ist.

Kolorektale Karzinom- oder Adenomanamnese :-

Eine engmaschige endoskopische Kontrolle des gesamten Dickdarms ist bei diesen Patienten angezeigt. Patienten, welche in der Anamnese ein kolorektales Karzinom aufweisen, sind mit einem 3fach erhöhten Risiko belastet und sollten etwa im Abstand von einem Jahr einer Koloskopie unterzogen werden. Über eine Häufung von Brust-, Ovarial- und Dickdarmkarzinomen bei diesen Patienten wird berichtet. Tubuläre oder villöse Adenome sind mit einem erhöhten Karzinomrisiko behaftet und sollten abhängig vom Dysplasiegrad nach Abtragung derselben im Gesunden in 1-3jährlichem Abstand kontrolliert werden. Mit der Größenzunahme der Polypen steigt das Entartungsrisiko.

In 25% ist mit weiteren Polypen zu rechnen. Villöse Polypen haben ein 8-10fach höheres Entartungsrisiko.

Colitis ulcerosa:-

Patienten mit einer Colitis ulcerosa – Anamnese von wenigstens 10 Jahren mit Ausnahme der ulcerösen Proctitis – bedürfen einer kolonoskopischen Kontrolle alle 1-2 Jahre, da deren Risiko, ein kolorektales Karzinom zu entwickeln, um das 30fache erhöht ist. Jede verdächtige Stelle ist zu biopsieren, neben ausgedehnten Stufenbiopsien der anscheinend unverdächtigen Schleimhaut, um Dysplasien auszuschließen.Muir-Torre-Syndrom: Autosomal dominant vererblich, Kombination von Talgdrüsentumoren und Karzinomen in inneren Organen.
Dabei in über der Hälfte der Fälle kolorektale Karzinome, 60% proximal der rechten Flexur. Diese Patienten und ihre Verwandten sollten alle 3-5 Jahre kolonoskopiert werden.Familiäre juvenile Polyposis: Autosomal dominant vererbbar. Hamartome überwiegen im Kolon. Kolonoskopische Kontrolluntersuchungen ab dem Jugendalter, exakte Überwachungsrichtlinien nicht vorliegend.Peutz-Jaghers-Syndrom: Autosomal dominant vererbbar. Hamartome im gesamten Gastrointestinaltrakt und mukokutane Pigmentationen: 13fach höheres Risiko eines gastrointestinalen Malignoms, mittleresErkrankungsalter 35 Jahre. Überwachungsstrategien sollten den gesamten Gastrointestinaltrakt betreffen.Zustand nach Ureterosigmoidostomie: nach einem postoperablen Intervall von über 10 Jahren erhöhtes Karzinomrisiko, Sigmoidoskopie alle 2-3 Jahre empfohlen.Fiat-adenoma . Syndrom, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn und Zustand nach Polypetomie beziehungsweise nach Dickdarmkarzinomresektion .

. Mäßiggradiges Risiko :-

Personen bei denen Verwandte II. Grades ein Kolonkarzinom vor dem 70. Lebensjahr entwickelten bzw. Personen mit insgesamt erhöhter Krebsinzidenz in der Familie. Eindeutige Empfehlungen sind hier nicht zu geben. Die Personen müssen auf das Risiko aufmerksam gemacht werden und sich individuell für die Vorsorgeuntersuchung entscheiden.


Literatur
1. -HF Vasen et al. (2007) Guidelines for the clinical management of Lynch syndrome (hereditary non-polyposis cancer).
J Med Genet. 44 (6): 353-62 . ;

2- Rest der Literatur beim Verfasser


Mit freundlichen kollegialen Grüßen


Ihr

Nabil DEEB
Arzt – Physician – Doctor
PMI-Ärzteverein e.V.
Department of Medical Research
Département de la recherche médicale
P.O. Box 20 10 53
53140 Bonn – Bad Godesberg
/ GERMANY

&

Nabil DEEB
Arzt – Physician – Doctor
PMI-Ärzteverein e.V.
Department of Medical Research
Département de la recherche médicale
P.O. Box 10 01 35
53439 Bad Neuenahr
GERMANY

e.mail: doctor.nabil.deeb.pmi.germany@googlemail.com

or

doctor.nabilabdulkadirdeeb@googlemail.com


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