Ärzte Zeitung, 06.08.2009

iPS-Zellen helfen bei Leukämieforschung

HANNOVER (eb) Welcher Zusammenhang besteht zwischen Leukämien und genetischen Veränderungen etwa bei Trisomie 21? Dies werden Forscher der MHH mit Unterstützung der José-Carreras-Leukämie-Stiftung untersuchen.

Unter der Leitung von Dr. Tobias Cantz werden Wissenschaftler mit induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) arbeiten.

www.carreras-stiftung.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »