Ärzte Zeitung, 09.03.2009

Durch Fahrradfahren weniger Östrogen im Blut

UTRECHT (ikr). Viele Studiendaten deuten darauf hin, dass sich der positive Einfluss von körperlicher Aktivität auf das Brustkrebsrisiko zumindest teilweise über eine Veränderung der Sexualhormon-Spiegel wie eine Senkung des Östrogen-Spiegels erklären lässt.

Hierauf gibt es jetzt neue Hinweise aus einer niederländischen Studie mit 806 Frauen in der Postmenopause (Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 18, 2009, 377). So war bei Frauen, die normalen Breitensport machten wie Radfahren, der Plasma-Östradiol-Spiegel um so niedriger, je stärker sie sich körperlich betätigten.

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