Ärzte Zeitung, 08.11.2011

Im Test: neuer Ansatz zur Brustkrebs-Therapie

NEU-ISENBURG (eb). Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie prüfen einen neuen Ansatz zur Brustkrebs-Therapie: Sie wollen die Aktivität des ErbB-Rezeptors unterdrücken.

Dieses Molekül auf der Oberfläche von Krebszellen ist für das Tumorwachstum verantwortlich. Die Forscher wollen aber nicht das Wachstumsmolekül selbst angreifen, sondern ein Partnermolekül, ohne das der ErbB-Rezeptor nicht funktioniert.

Die Erkenntnisse sollen als Grundlage für effektivere Therapien dienen. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 236.000 Euro.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »