Freitag, 4. September 2015
Ärzte Zeitung, 29.01.2013

Brusterhaltende Op geht mit Überlebensvorteil einher

DURHAM. Die brusterhaltende Op bei Mammakarzinom plus Radiatio hat bessere Überlebensraten als die Mastektomie. US-Forscher hatten 112.154 Brustkrebsfälle von 1990 bis 2004 ausgewertet (Cancer 2013, online 28. Januar). Der Vorteil gilt für alle Brustkrebsformen und Altersgruppen. Am stärksten profitierten Frauen über 50 mit hormonsensitiven Tumoren: Ihr Sterberisiko im Studienzeitraum war bei Lumpektomie um 14 Prozent reduziert. (ars)

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Alkohol und Krebs: Schon ein Glas Wein erhöht das Brustkrebsrisiko

Die Folgen von mäßigem Alkoholkonsum werden einer Studie zufolge offenbar unterschätzt: Schon ein Drink am Tag steigert das Brustkrebsrisiko erheblich. mehr »

UPD-Bericht: Ärzte und Kassen verletzen Patientenrechte

Verweigerte Behandlungen, verweigerte Einsicht in Akten: Bei der Einhaltung der Patientenrechte hapert es. Der Jahresbericht der Unabhängigen Patientenberatung nimmt Ärzte und Kostenträger ins Visier. mehr »

Tetanus und Co.: Lieferengpässe bei wichtigen Impfstoffen

Wegen weltweit gestiegener Nachfrage gibt es Lieferengpässe bei Impfstoffen. Betroffen sind Vakzine unter anderem gegen Tetanus, Diphterie, Pertussis und Polio. mehr »