Ärzte Zeitung, 24.03.2010

Nierentumor: Diagnostik gelingt mit CT und MRT

HEIDELBERG (ars). CT und MRT sind als diagnostische Verfahren nahezu gleichwertig, wenn es darum geht, das weitere Vorgehen bei Nierentumoren festzulegen.

Dieses Fazit zieht Dr. Johannes Huber aus Heidelberg (Der Urologe 49, 2010, 345). Die CT sei der Goldstandard für Differenzierung und Staging, die MRT erlaube eine genaue Aussage zur Ausdehnung eines Tumorthrombus oder einer Nierenveneninfiltration.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »