Ärzte Zeitung, 21.04.2010

Begünstigt kaltes Wetter im Norden Prostata-Ca?

NEU-ISENBURG (eis). In den USA ist die Rate von Prostata-Krebs am höchsten in Regionen mit kaltem und trockenen Klima, hat jetzt eine Studie ergeben (International Journal of Health Geographics 9, 2010, 19). Forscher vermuten, dass sich unter den Wetterbedingungen karzinogene Umweltgifte etwa aus Pestiziden lange in der Umgebung halten. Auch wird vermutet, dass Vitamin-D-Mangel durch geringe UV-Strahlung im Norden den Krebs begünstigen könnte.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »