Ärzte Zeitung, 21.04.2010

Begünstigt kaltes Wetter im Norden Prostata-Ca?

NEU-ISENBURG (eis). In den USA ist die Rate von Prostata-Krebs am höchsten in Regionen mit kaltem und trockenen Klima, hat jetzt eine Studie ergeben (International Journal of Health Geographics 9, 2010, 19). Forscher vermuten, dass sich unter den Wetterbedingungen karzinogene Umweltgifte etwa aus Pestiziden lange in der Umgebung halten. Auch wird vermutet, dass Vitamin-D-Mangel durch geringe UV-Strahlung im Norden den Krebs begünstigen könnte.

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