Sonntag, 12. Februar 2012

1. Krebs kann auch schnell entstehen

[04.02.2012] Krebs entsteht nicht immer über Jahre, die Erbinformation kann auch in einem einzelnen, katastrophalen Ereignis zerstört werden, so dass plötzlich eine Krebszelle entsteht. mehr»

2. Therapien gegen Gliome in Sicht?

[02.02.2012] Das Forschungszentrum DKFZ in Heidelberg ist am weltweiten Krebsgenomprojekt beteiligt. Erste überraschende Erkenntnisse gibt es beim Gliom. mehr»

3. Forscher-Stipendium für dreifache Mutter

[01.02.2012] Die Molekulargenetikerin Dr. Britta Eiberger von der Uni Bonn hat ein Graduierten-Stipendium der Novartis Stiftung für therapeutische Forschung erhalten. Es ist mit 8 000 Euro dotiert. mehr»

4. Kinderonkologin kommt in den Wissenschaftsrat

[31.01.2012] Die Kinderkrebsexpertin Professor Simone Fulda ist in den Wissenschaftsrat berufen worden. Das hochangesehene, 1957 gegründete Gremium berät Bundesregierung und Länder zur Entwicklung der Hochschulen, zu Wissenschaft und Forschung. mehr»

5. Bei Glioblastom ist das Erbgut falsch verpackt

[31.01.2012] Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler nun Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken: Diese so genannten Histone dienen der Zelle als Spulen, auf die das Erbgut gew mehr»

6. Verändertes Gen für Protein p53: Hohes Risiko für aggressiven Hirntumor

[24.01.2012] Eine Veränderung im Gen für das Protein p53 führt zu einer geradezu explosionsartigen Umlagerung großer Teile des Erbguts von Krebszellen. mehr»

7. Gliomtherapie mit Viren: Patient verlässt Klinik

[15.11.2011] Der erste Patient mit einem Glioblastom, der in Heidelberg mit onkolytischen Parvoviren behandelt wurde, hat die Therapie sehr gut überstanden. Wie die Neurochirurgische Uniklinik Heidelberg mitteilt, wurde der Patient inzwischen aus dem Klinikum entlassen. mehr»

8. Hirntumor-Patient erhält Viren gegen Krebs

[31.10.2011] Erstmals in Europa erhalten Patienten, die an einem Hirntumor erkrankt sind, in einer Studie eine Virustherapie. Vor kurzem wurde der erste Patient in Heidelberg mit Parvoviren behandelt. mehr»

9. Dänen: Handys fördern keinen Krebs

[21.10.2011] Dänische Forscher lassen Handytelefonierer aufatmen: In einer Großstudie über 18 Jahre konnten die Wissenschaftler kein erhöhtes Krebsrisiko bei Handynutzern feststellen. Doch die Studie hat auch Schwachstellen. mehr»

10. Europaweite Studie zu Hirntumoren gestartet

[07.10.2011] Vor wenigen Tagen ist eine EU-weite Studie zur Therapie bei intrakraniellen Keimzelltumoren in Münster gestartet worden. Die seltene Krebsform tritt vor allem bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf - in Deutschland erkranken daran jährlich etwa 40 Menschen bis zum Alter von 18 Jahren. mehr»