Ärzte Zeitung, 05.02.2009

Strahlen-Messer schneidet ZNS-Tumoren

MÜNCHEN (ars). CyberKnife ist eine neue Methode der Strahlenchirurgie bei Tumoren der Wirbelsäule. Die Wirksamkeit und Sicherheit belegt eine Studie mit 102 Patienten am Europäischen CyberKnife Zentrum München (Spine 33, 2008, 2929). Die Schmerzen gingen auffallend rasch zurück, Komplikationen waren seltener als mit klassischer Op, heißt es in einer Mitteilung des Zentrums. Das Besondere daran: Man braucht nicht in einem Extra-Eingriff Metallplättchen an der Wirbelsäule anzubringen, um die Strahlen trotz Atembewegungen genau zu steuern. Stattdessen werden bei CyberKnife knöcherne Strukturen zur Ortung genutzt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hohes Sterberisiko bei Ausbruch in der Adoleszenz

Wenn sich Typ-1-Diabetes in einem besonders vulnerablen Alter manifestiert, brauchen Betroffene viel Aufmerksamkeit. Sie haben ein hohes Risiko, an Komplikationen zu sterben. mehr »

100 Prozent Zustimmung

Die KBV-Vertreterversammlung präsentiert sich in neuer Einigkeit und richtet die Speere – wieder – nach außen. Klare Kante gegenüber dem Gesetzgeber und den Krankenhäusern. "Wir sind auf Kurs", meldete KBV-Chef Gassen. mehr »

Herz-Kreislauf-Risiko von Anfang an im Blick behalten!

Bei RA-Patienten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die wichtigste Todesursache. Die aktuellen Therapiealgorithmen zielen nicht zuletzt darauf ab, die Steroidexposition zu begrenzen. mehr »