Donnerstag, 24. Mai 2012

1. Häufiges Gebiss-Röntgen fördert Hirntumoren

[03.05.2012] Bereits eine Bissflügelaufnahme pro Jahr erhöht einer US-Studie zufolge das Risiko für ein intrakranielles Meningeom signifikant. Die deutsche Bundeszahnärztekammer verweist jedoch auf die heutzutage geringe Strahlenbelastung durch Röntgen beim Zahnarzt. mehr»

2. Hirntumor-Risiko durch das Herzkatheterlabor?

[07.03.2012] Sind interventionelle Kardiologen und Radiologen aufgrund der Strahlenexposition im Herzkatheterlabor einem erhöhten Risiko für Hirntumoren ausgesetzt? mehr»

3. Neuroendokrine Tumoren im Fokus

[23.02.2012] Bei neuroendokrinen Tumoren ist die Op nach wie vor Therapie der ersten Wahl. Sie macht auch palliativ Sinn: Ein Debulking, bei dem mehr als 90 Prozent des Tumors entfernt wird, kann die Prognose verbessern. mehr»

4. Hirntumoren erfordern differenzierte Behandlungsstrategien

[15.02.2012] Patienten mit malignen Gliomen müssen nach der Primärdiagnose und im Rezidiv differenziert behandelt werden. Ihre Prognose wird nicht nur von der Behandlung, sondern wesentlich vom Lebens alter, vom histopathologischen Befund und von gut charakterisierten molekularen Veränderungen im Tumorgewebe mehr»

5. Krebs kann auch schnell entstehen

[04.02.2012] Krebs entsteht nicht immer über Jahre, die Erbinformation kann auch in einem einzelnen, katastrophalen Ereignis zerstört werden, so dass plötzlich eine Krebszelle entsteht. mehr»

6. Therapien gegen Gliome in Sicht?

[02.02.2012] Das Forschungszentrum DKFZ in Heidelberg ist am weltweiten Krebsgenomprojekt beteiligt. Erste überraschende Erkenntnisse gibt es beim Gliom. mehr»

7. Forscher-Stipendium für dreifache Mutter

[01.02.2012] Die Molekulargenetikerin Dr. Britta Eiberger von der Uni Bonn hat ein Graduierten-Stipendium der Novartis Stiftung für therapeutische Forschung erhalten. Es ist mit 8 000 Euro dotiert. mehr»

8. Kinderonkologin kommt in den Wissenschaftsrat

[31.01.2012] Die Kinderkrebsexpertin Professor Simone Fulda ist in den Wissenschaftsrat berufen worden. Das hochangesehene, 1957 gegründete Gremium berät Bundesregierung und Länder zur Entwicklung der Hochschulen, zu Wissenschaft und Forschung. mehr»

9. Bei Glioblastom ist das Erbgut falsch verpackt

[31.01.2012] Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler nun Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken: Diese so genannten Histone dienen der Zelle als Spulen, auf die das Erbgut gew mehr»

10. Verändertes Gen für Protein p53: Hohes Risiko für aggressiven Hirntumor

[24.01.2012] Eine Veränderung im Gen für das Protein p53 führt zu einer geradezu explosionsartigen Umlagerung großer Teile des Erbguts von Krebszellen. mehr»