Ärzte Zeitung, 30.11.2006

Milch als Kontrastmittel

CHICAGO (ddp.vwd). Milch könnte künftig als Kontrastmittel bei Röntgenuntersuchungen von Magen oder Dünndarm verwendet werden: Genau wie bariumhaltige Substanzen verbessert sie den Kontrast zwischen Darmwand und -hohlraum, ist aber gleichzeitig sehr viel verträglicher als die gängigen Kontrastmittel.

Das haben US-amerikanische Forscher in einer Studie mit 179 Teilnehmern herausgefunden. Die Daten haben sie jetzt auf einem Radiologen-Kongreß in Chicago vorgestellt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »