Ärzte Zeitung, 19.04.2007

Erbgut-Analyse stützt Hypothese zu Morbus Crohn

BALTIMORE (ple). Bei der Suche nach Genen im Erbgut, die an der Entstehung von Morbus Crohn beteiligt sind, hat eine internationale Forschergruppe vier neue DNA-Abschnitte entdeckt, die mit der entzündlichen Darmerkrankung assoziiert sind (Nat Genetics-Online).

Wie die Forscher um Dr. Steven Brant aus Baltimore berichten, stützen die Funde die Hypothese, nach der Störungen in der Abwehr von Bakterien im Darm in der Crohn-Pathogenese bedeutsam sind. Verändert ist etwa das Gen ATG16L1 (wir berichteten).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »