Ärzte Zeitung online, 19.10.2011

TK: Kinder bekommen mehr Psychopharmaka

HAMBURG (dpa). Immer mehr Kinder bekommen nach einer Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) Psychopharmaka - etwa gegen ADHS, Aggressionen oder Depressionen.

Am häufigsten werden Medikamente gegen die Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verschrieben, teilte die TK am Mittwoch in Hamburg mit.

Erhielten 2006 noch fast 20.000 TK-versicherte Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren Arzneien gegen die Störung, waren es 2010 bereits rund 29.000 - ein Anstieg um 32 Prozent.

Auch die Behandlungszahlen mit dem Neuroleptikum Risperidon seien alarmierend, hieß es.

[12.05.2012, 23:17:21]
Therese Gschwendtner 
Magnesium- und Eisenmangel bei ADHS wird ernst genommen!
Ich beziehe mich auf die Antwort von Dr. Schmidt auf meinen 1. Kommentar zum Artikel "Kinder bekommen mehr Psychopharmaka". Er meint, es wäre Unsinn, was ich da schreibe über Magnesium-, Zink-,... u. Eisenmangel bei ADHS-Kindern,und der Notwendigkeit, diese Mängel über eine Vollblutmineralanalyse, umgerechnet auf die Normblutdicke, zu messen. Auch andere Fachleute sind meiner Meinung:

Im Artikel "Reizthema ADHS: Zwischen Unterversorgung und Medikalisierung" von Kristin Schnell wird nun berichtet, dass Frau Dr. Myriam Menter, Geschäftsführerin von ADHS-Deutschland e.V., Ärztin und selbst Mutter eines betroffenen Sohnes, die vorschnelle Verordnung von Ritalin anmahnt. Oftmals gibt es falsche Diagnosen.
Da heißt es "Die Vermutung, dass ein Mangel an Spurenelementen wie Magnesium oder Eisen mit zur ADHS-Symptomatik beitragen könnte, nimmt Menter dagegen ernst." Weiter heißt es: "Aufgrund der bisherigen Hinweise - allerdings nur aus offenen nichtrandomisierten Studien - hält Prof. Dr. Jürgen Vormann, Ernährungswissenschaftler am Institut für Prävention und Ernährung, Ismaning bei München, es für sinnvoll, zumindest bei einem nachgewisenen Magnesiummangel eine entsprechende Substitution durchzuführen. Wegen dessen hoher Bioverfügbarkeit sei organisch gebundenes Magnesium dafür am besten geeignet. Ein normaler Magnesiumspielgel im Blut schließe einen Mangel allerdings nicht aus, gibt Vormann zu bedenken."

Man sollte eben über die Vollblutmineralstoffanalyse, umgerechnet auf die Normblutdicke, diese Mängel messen, nur dann erhält man richtige Ergebnisse, das Eisen mit der Transferrinsättigung bzw. dem Ferritin + CRP. Das ist höchste Laborqualität.

Dr. Schmidt liegt wohl hier völlig falsch. Er fordert sogar eine zweite Nationale Verzehrsstudie.

Viele vortragende Professoren und Ärzte zitieren diese Studie auf großen Symposien und vielen Seminaren. Auch in der Fachpresse wird
die Studie laufend zitiert.

Therese Gschwendtner
Heilpraktikerin
08669/7571 zum Beitrag »
[31.03.2012, 23:35:38]
Therese Gschwendtner 
ADHS
Die Internetseite der Verzehrsstudie lautet konkret
www.was-esse-ich.de/uploads/media/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf
Es gibt nunmehr auch die ganz ähnlichen Ergebnisse in einer Studie für ganz Europa. Also eine zweite Studie erübrigt sich wirklich.

Sehr aufschlußreich ist der Artikel in Doc-Check: Zitat:
"ADHS: Von Stereotypen und Diagnosefehlern"
Auszüge aus dem Artikel:"Forscher belegen nun erstmals mittels repräsentativer Daten, dass ADHS zu häufig diagnostiziert wird. Psychotherapeuten und Psychiater fällen ihr Urteil offensichtlich eher anhand von Faustregeln, statt sich eng an die Diagnosekriterien zu halten. Insbesondere bei Jungen stellen die Psychotherapeuten und Psychiater deutlich mehr Fehldiagnosen als bei Mädchen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie von Prof. Dr. Silvia Schneider und Prof. Dr. Jürgen Margraf (beide RUB) sowie Dr. Katrin Bruchmüller (Universität Basel). Darüber berichtet das amerikanische "Journal of Consulting and Clinical Psychology" und die deutsche Fachzeitschrift "Psychotherapeut".
Weiter:
"Fast schon inflationär hieß es in den vergangenen Jahrzehnten bei den "Zappelphilipps" und schwierigen Kindern: Diagnose ADHS. Zwischen 1989 u. 2001 stieg die Anzahl in der klinischen Praxis um unglaubliche 381 Prozent. Die Ausgaben für ADHS-Medikamente haben sich in einem vergleichbaren Zeitraum von 1993 bis 2003 verneunfacht - beispielsweise für das leistungssteigernde Methylphenidat. In Deutschland berichtet die Techniker Krankenkasse für ihre Versicherten der Altersgrupppe 6 bis 18 Jahre von einem Anstieg der Methylphenidat-Verschreibungen um 30 Prozent in der Zeit von 2006 bis 2010. In diesen Jahren haben sich auch die Tagesdosierungen im Schnitt um 10 Prozent erhöht.
Bemerkenswertes Forschungsdefizit
Nimmt man nur diese Zahlen, so ergibt sich ein erhebliches Forschungsdefizit. "Dem großen öffentlichen Interesse steht eine bemerkenswert geringe Basis an empirischen Studien zu diesem Thema gegenüber", so Prof. Schneider und Dr. Bruchmüller. Die aktuelle Studie zeigt: Um eine falsche Diagnose bei ADHS und eine vorschnelle Behandlung zu verhindern, ist es entscheidend, sich nicht auf seine Intuition zu verlassen, sondern sich klar an den festgelegten Kriterien zu orientieren..." Ende des Zitats.

Es wäre also unbedingt erforderlich, anhand der vielen Fehldiagnosen, vorher die obengenannten Nährstoffe ordentlich zu prüfen und dann aufzubauen.
Dann kann man immer noch sehen, ob wirklich Ritalin nötig ist oder eine Verhaltenstherapie....  zum Beitrag »
[21.11.2011, 21:17:23]
Therese Gschwendtner 
Antwort an Herrn Dr. Schmidt, Nationale Verzehrsstudie - Bundesministerium für Ernährung
Herr Dr. Schmidt, Sie meinen also, die Studie des Ernährungsministeriums sollte noch einmal gemacht werden. Erst eine zweite Studie würde beweisen, wie es um den Ernährungszustand der deutschen Bevölkerung bestellt ist. Die erste Studie ist doch bereits nicht anzuzweifeln. Das Ernährungsministerium macht doch keine falsche Studien!! Wo kämen wir denn da hin? Die Leser werden ihre eigene Meinung haben.
Die Internet-Seite der Studie:
www.was-esse-ich.de/uploads/media/NVSII Abschlussbericht Teil 2.pdf
davon sind die Seiten 275 bis 291 (Seitenzähler oben) bzw. 248-264 (Studienseitenzahlen) die interessantesten. Sie sehen dann, dass z.B.
Vit. D bei den Männern im Schnitt mit 82,2 % im Mangel ist und bei den Frauen zu 91,2 % im Schnitt im Mangel! Weitere interessante Seiten: Eisen, B12, Folsäure, Calcium, Jod, Vit. C, Vit. E, Magnesium, Zink...
Freundliche Grüße
Therese Gschwendtner
Heilpraktikerin  zum Beitrag »
[28.10.2011, 13:21:37]
Dr. Jürgen Schmidt 
Tippfehler
Euklid 300 a.D. zum Beitrag »
[28.10.2011, 13:13:24]
Dr. Jürgen Schmidt 
Quod erat demonstrandum ( Euklid um 3300 a.D.)
zu Deutsch: Was ( durch die erneute Einlassung noch einmal) zu beweisen war ! zum Beitrag »
[27.10.2011, 22:11:31]
Therese Gschwendtner 
Orthomolekulare Therapie
Herr Dr. Schmidt, ich habe soeben einem Online-Seminar eines großen deutschen Labores beigewohnt.
Der referierende Arzt sagte einen wahren Satz: Wenn man eine oder mehrere orthomolekulare Substanzen gibt, mit denen der Patient im Mangel ist (Laborkontrolle empfohlen, dann weiß man es ja ob im Mangel oder nicht), hat man sehr oft sehr deutliche schnelle Erfolge (die Rede war von Q10 bei Herzinsuffizienz!), der Patient braucht dann meist nichts mehr zusätzlich (so der Arzt!!). Der referierende Arzt leitet scheinbar ein Orthomolekulares Institut in dem Ärzte und Heilpraktiker zu orthomolekularen Spezialisten ausgebildet werden. In der Orthomolekularen Therapie gleicht man die Mängel aus, die in der Nationalen Verzehrsstudie in der deutschen Bevölkerung festgestellt wurden. Sollen die Menschen nicht wissen, dass viele ihrer Beschwerden von Mängeln kommen können (nicht selten, sondern oft!!!) sogar bis hin zum Herzinfarkt (B-Vitamine- machen bei Mangel einen Anstieg von Homocystein, einem giftigen Eiweißstoff im Blut, der dann Adernverkalkung und Herzinfarkte, Schlaganfälle, Demenz und Thrombosen machen kann) oder dass niedrige B12-Spiegel eine sechsfach höhere Gefährdung einer Gehirnschrumpfung machen können (lt. Studien von Ärzten), oder dass den meisten Herzinsuffizienz-Patienten (Herzschwäche) Q10 fehlt und sie sehr von einer Q10-Zufuhr in ausreichender Menge profitieren, weil ab dem 45. Lebensjahr der Körper nicht mehr so viel Q10 herstellt? Ich könnte die Liste noch fortsetzen mit äußerst interessanten Beiträgen.
Für die Patienten: Orthomolekulare Substanzen sind Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren...)
Was sagen Sie dazu?
Wenn ich im Seminar bin, wenn mein Labor nach München kommt, sitzen da 150 Ärzte und 3 Heilpraktiker (geschätzt). Das sind Naturheilkundliche
Ärzte, die gemerkt haben, dass man außerhalb der Schulmedizin, nämlich
mit orthomolekularer Medizin - mit den Nährstoffen die heutzutage den Patienten fehlen sooooo viel gutes erreichen kann. Eigentlich sind ja die Nährstoffe unsere Turbostoffe quasi. Ohne Nährstoffe können wir nicht leben, wir verhungern. Also sind Nährstoffe und deren Mängel ernst zu nehmen, wenn man den Menschen w i r k l i c h schnell helfen w i l l . Bei den Seminaren, sind 150 Ärzte da, die von weit her fahren und die aus Überzeugung und wegen der überaus guten Erfahrungen so arbeiten....

Gefahr dabei: Das Wartezimmer ist nicht mehr so voll, weil die Patienten nicht mehr kommen, es geht ihnen gut!!! Dafür kommen dann aber viele und die nicht lange. Es sitzen nicht mehr immer die Gleichen im Wartezimmer.

Ich habe aktuell eine Dame mit Gereiztheit, Haarausfall, Eisenmangel (der nicht aufgedeckt wurde mit den Routineuntersuchungen seit Jahren!!)
- ich habe ihn mit dem Ferritin = Eisenspeicher und der Transferrinsättigung und dem CRP aufgedeckt (schulmedizinische Untersuchungen). Sie hat auch noch einen krassen Kalium-, Magnesium- und Zinkmangel. Auch noch einen B12-Mangel.
Eisen, B12, Zink, Biotin und Cystein (für die Haarwurzeln) sind die Stoffe, die im Mangel den Haarausfall auslösen! Drei Wochen nach Therapiebeginn hat sie nun fast keinen Haarausfall mehr, sie ist deutlich ruhiger. Der Ehemann war dabei und bedankte sich. Das Zusammenleben sei jetzt harmonisch und stressfrei. Die Dame ist nicht mehr so müde, sie hat keine Schlafstörungen mehr und sie grübelt nicht mehr so viel. Hier habe ich noch eine zusätzliche Substanz eingesetzt. sie ist begeistert....
Der Arzt sagte, sie hätte zwar einen Eisenspeichermangel aber er gibt ihr kein Eisen, weil sich das Eisen (Hb) vom Eisenspeicher auffüllt (welch ein Unfug!!!), der Hautarzt gab ihr ein Schampoo gegen den Haarausfall. Das war die ganze Therapie. Ich habe einen krassen Eisenmangel aufgedeckt mit Herzrhythmusstörungen, die entstehen, wenn
eine Delle am oberen Herzen durch die krasse Blutarmut entsteht. Die Delle macht, dass das Blut im Herzen andere Strömungseigenschaften hat und deshalb die Herzrhythmusstörungen entstehen. Die Rhythmusstörungen sind nach 3 Wochen Eisengabe weg.
Nach weiteren 2 Wochen hat sie vermutlich keinen Haarausfall mehr.
Es geht ihr so viel besser.

Dem Ehemann habe ich vor 1 Jahr geholfen: Heuschnupfen mit asthmatischen Zuständen nach 35 Jahren in 3 Wochen ohne Beschwerden.
10 Jahre lang Schlafstörungen, nur 2 Std. Schlaf pro Nacht, der Mann war fix und fertig. Nach 2 Wochen keine Schlafstörungen mehr, ausgeglichen und ruhig....

Der Sohn eine akute Darmentzündung. Nach 6 Wochen weg. Mit Labormedizin bewiesen. Psyche war nicht so ideal, nach 2 Wochen in Ordnung....

Patienten können mich jederzeit unter praxis-gschwendtner@gmx.de anschreiben. Es lohnt sich fast immer...

Vielleicht kann ich Sie ja auch noch überzeugen, Herr Dr. Schmidt.
Sie sollten mal mit den großen deutschen Laboren reden und deren Spezialisten, was orthomolekulare Medizin bewirken kann: Labor Dr. Bayer Stuttgart, Labor Ganzimmun, Mainz, Labor Biovis, Wiesbaden,
Labor Herborn, Labor Enterosan, Labor Tiller, München.... Es handelt sich um keine Heilpraktikertherapie sondern um anerkannte von vielen Ärzten praktizierte Therapien.
In diesen Laboren können Sie sich dann informieren über die Möglichkeiten, die es gibt über dem Kassenrahmen....

Das nächstemal, bitte Fakten nicht nur nichtssagende Worte. Ich bringe auch Fakten, die Ihre Kollegen in Studien bewiesen haben...

Ich hebe mich halt auch von den üblichen Heilpraktikern deutlich ab.

Therese Gschwendtner
Heilpraktikerin



 zum Beitrag »
[27.10.2011, 00:34:25]
Therese Gschwendtner 
Fakten bitte, Herr Dr. Schmidt, ein weißer Kittel reicht nicht!!
Was ist mein Beitrag bitteschön. Prof. Baerlocher in der Schweiz hat die Studie gemacht mit über 230 ADHS-Kindern. 100 % Magnesiummangel. Veröffentlicht sind diese Informationen von der großen Firma Verla
(Pharmazeutischer Betrieb). Die Nationale Verzehrsstudie wird von vielen Ärzten, die korrekt arbeiten wollen und etwas über den schulmedizinischen Tellerrand hinaussehen, darunter auch einige Professoren!!, vielfach zitiert. Sie ist d i e Studie, die in Deutschland einmal endlich offengelegt hat, wie es aussieht mit der Nährstoffversorgung. Herr Dr. Schmidt wollen Sie diese Studie des Ernährungsministeriums in Frage stellen??? Wo ist Ihre Gegenstudie???
Man kann auch als hauptberufliche Heilpraktikerin gute Arbeit leisten an
den Patienten, die 20 Jahre lang austherapiert sind!!! keiner wußte mehr
weiter... Will man von solcher Arbeit leben, muss man laufend weiter empfohlen werden, d. h. man muss dreimal so gut sein, wie der Hausarzt der Patienten, denn dort bekommen die Patienten alles umsonst. Aber sie gehen auch mal zu einem guten Heilpraktiker, auch wenn sie alles selber
bezahlen müssen.  zum Beitrag »
[20.10.2011, 16:16:46]
Dr. Jürgen Schmidt 
Muss das sein ?
Mancher blödsinnige Beitrag mag als amüsant empfunden werden, so wie der hirnrissige Kommentar des Heilpraktikers Hans Diehl zur Schädlichkeit des Impfens (19.10. ÄZ).

Was uns die Heilpraktikerin Gschwendtner vorliegend auftischt, wird von jedem sachkundigen Mediziner als das entlarvt werden, was es ist.

Doch zweifellos wird der Quatsch auch von Patienten gelesen und wohl nicht selten für bare Münze genommen. Muss das sein ? zum Beitrag »
[20.10.2011, 09:16:05]
Therese Gschwendtner 
Psychopharmaka falsche Therapie?
Lt. einer Studie haben ADHS-Kinder zu 100 % Magnesiummangel und ein sehr hoher Prozentsatz einen Zinkmangel. Behebt man diese Mängel, so geht es den Kindern sehr viel besser. Dazu braucht man aber eine Vollblutmineralanalyse, die auf die Normblutdicke umgerechnet wird. Sonst sind die Ergebnisse nicht richtig!!!
ca. 15 % der Kinder haben Eisenmangel. Er ist nicht mit Billigmedizin (Kassenblutbild), sondern mit dem Ferritinwert und der Transferrinsättigung sowie dem CRP eindeutig feststellbar. Bei Kindern
darf nicht einfach Eisen gegeben werden, es muss genau bestimmt werden.
Das Kind könnte auch eine Eisenverteilungsstörung (Hämochromatose) haben, bei der kein Eisen verabreicht werden darf (Gefahr: Diabetes, Leberzirrhose).
Behebt man einen Eisenmangel, so steigt die Hirnleistung wegen der dann ausreichenden Sauerstoffzufuhr (Eisen ist der alleinige Sauerstoffträger, das Hirn braucht viel Sauerstoff...)Eine Eisenmangelanämie im Kindesalter gibt irreversible Schäden!!!
Weitere Studien haben einen Zusammenhang zwischen schlechten Schulnoten mit Omega-III-Fettsäuren und B12-Versorgung ergeben.
Alles zusammen kein Wunder. Das Gehirn besteht aus Nerven. Nerven sind Fettgewebe. Die Nerven brauchen die oben genannten Stoffe in ausreichender Menge, zusätzlich auch noch ausreichend B-Vitamine.

Die Nationale Verzehrsstudie, Ergebnisbericht Teil II, vom Bundesministerium für Ernährung aus 2008 bringt die überdeutlichen Mängel bei Vitaminen und Mineralstoffen in der deutschen Bevölkerung
ans Licht. Über 90 % der Deutschen haben einen Vitamin-D-Mangel, über 80 % der jungen Frauen einen Eisenmangel, ca. 60 % aller Frauen im Durchschnitt!!! Es gibt neue Studien über Vit. D. Es ist bei weitem nicht nur für die Knochen wichtig!
Welchen Wert haben da die normalen Blutuntersuchungen??
Nachdenken erlaubt, der Kinder und der ganzen Bevölkerung zu Liebe...
 zum Beitrag »

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