Ärzte Zeitung, 09.12.2010

Große bundesweite Studie zu Panikstörungen

MÜNSTER (eb). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert zum zweiten Mal den bundesweiten Forschungsverbund "Psychotherapie bei Panikstörungen". Zugesagt sind drei Millionen Euro für drei Jahre.

Der Verbund wurde 2007 gegründet, zur ersten Phase gehörte eine Psychotherapie-Studie, an der fast 370 Patienten teilnahmen, für die zweite Phase ist ein Projekt an sechs Zentren in Deutschland geplant.

www.paniknetz.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »