Ärzte Zeitung, 11.03.2009

Preis für Forschungen zu Legasthenie

NEU-ISENBURG (eb). Für ihre klinisch molekulargenetischen Untersuchungen zu Legasthenie wurde der Hermann Emminghaus-Preis 2009 an den Forschungsverbund "Genetik der Legasthenie", einer Arbeitsgruppe um Professor Gerd Schulte-Körne von der Philipps-Universität Marburg verliehen.

Die Forscher suchen nach genetischen Auffälligkeiten, die mit der Legasthenie zusammenhängen. Der von der Lilly Deutschland GmbH mit 5500 Euro dotierte Preis wurde damit zum 12. Mal zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie verliehen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »