Ärzte Zeitung, 23.02.2010

Gesichtererkennung genetisch bedingt

LONDON (ple). Wie gut ein Mensch Gesichter wiedererkennen kann, ist offenbar hauptsächlich genetisch bedingt und wird weniger durch das familiäre Umfeld bestimmt.

Das geht aus den Ergebnissen einer Zwillingsstudie hervor, an der 164 Zwillingspaare und 125 Geschwisterpaare teilnahmen, die nicht Zwillinge waren (PNAS online). Dieser genetische Zusammenhang sei ein außergewöhnliches Phänomen, so die Forscher unter anderem aus London.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »