Ärzte Zeitung, 18.05.2010

Soziale Wahrnehmung ist bei Frauen anders

TÜBINGEN (ars). Die Geschlechter unterscheiden sich in der sozialen Wahrnehmung. Frauen lassen sich nach einer Studie aus Tübingen leichter von negativen Stereotypen (vereinfacht "klischeehafte Verallgemeinerungen" genannt) beeinflussen, wie idw mitteilt. Eine zweite Studie belegt, dass bei Frauen eine Gehirnregion zur Bewertung von sozialen Wahrnehmungen deutlich früher aktiviert wird. Frauen benötigen also weniger Infos als Männer, um soziale Situationen einzuschätzen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »