Ärzte Zeitung, 24.11.2010

Woher weiß das Gehirn, dass etwas schön ist?

DELMENHORST (ars). Vom 9. bis 10. Dezember 2010 widmet sich ein internationales Symposium in Delmenhorst dem jungen Forschungszweig der Neuroästhetik. Die Wissenschaftler beschäftigen sich damit, was Kunst und Neurowissenschaften verbindet und wie das Gehirn Bilder oder Musik ästhetisch beurteilt.

Sie erläutern etwa, wie Menschen Szenen und Kunstwerke in ultrakurzen Darbietungen wahrnehmen oder stellen Überlegungen zur Empathie in der Neuroästhetik vor, teilt das Hanse-Wissenschaftskolleg mit.

www.h-w-k.de/neuroesthetic.html

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »