Ärzte Zeitung, 12.12.2010

Profi-Boxen ist schlecht für das Gehirn

MÜNCHEN (ars). Ein Fünftel der Profi-Boxer trägt langfristig neuropsychiatrische Schäden wie Kopfschmerzen oder Vergesslichkeit davon, so Professor Hans Förstl aus München nach Analyse großer Studien (Dtsch Arztebl Int 2010; 107: 835).

Gavierende akute Folgen sind das Knock-out, das einer Gehirnerschütterung entspricht, sowie Kopf-, Herz- und Skelettverletzungen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »