Ärzte Zeitung, 11.07.2011

Therapie im Netz für Zwangserkrankungen

FREIBURG (eb). Seit kurzer Zeit bietet das Universitätsklinikum Freiburg ein neuartiges Therapieprogramm für Menschen mit Zwangserkrankungen an.

Das Programm "Zwänge Aktiv Konfrontieren" (ZAK) wurde in den vergangenen Monaten intensiv vorbereitet und startete vor kurzem.

Die psychotherapeutische Behandlung erfolgt dabei vor allem über das Internet. Bislang werden fünf Patienten betreut; insgesamt stehen 40 Therapieplätze für Betroffene zur Verfügung.

Anmeldung über Projekthomepage: www.zwaenge.uniklinik-freiburg.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »