Ärzte Zeitung, 08.11.2011

Hoch dotierte Förderung der Ionenkanalforschung

NEU-ISENBURG (eb). Der Zell- und Neurobiologe Professor Thomas J. Jentsch vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin-Buch erhält vom Europäischen Forschungsrat einen "Advanced Grant" in Höhe von 2,5 Millionen Euro.

Mit der Förderung wollen der Physiker und MedizinerJentsch und seine Mitarbeiter Ionenkanäle erforschen, die das innere Milieu und Volumen von Zellen regulieren.

Die Kanäle haben eine Bedeutung für den gesamten Organismus und sind bei der Entstehung von Erkrankungen des Nervensystems und anderer Organe besonders wichtig. Die Förderung umfasst eine Dauer von fünf Jahren und beginnt 2012.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zeit für aggressive Maßnahmen

Viel Geschwätz, wenig Taten: Zeit für aggressive Weichenstellungen in der Diabetes-Prävention, meinen Fachleute. Sie fordern die Lebensmittel-Ampel und Steuern auf ungesunde Produkte. mehr »

Beim Thema Luftschadstoffe scheiden sich die Geister

Gesundheitliche Gefahren von Luftverschmutzung sehen Pneumologen vorrangig als ihr Thema an. Doch die Meinung der Fachärzte darüber ist nicht einhellig. Das zeigt sich auch im Vorfeld ihrer Fachtagung. mehr »

Patienten vertrauen auf Online-Bewertungen

In welche Praxis soll ich gehen? Ihre Entscheidung fällen Patienten zunehmend anhand von Online-Bewertungen – eine Chance für Ärzte, so eine neue Studie. mehr »