Ärzte Zeitung, 05.10.2012

Höhenkrankheit

Forschung in 7000 Metern Höhe

LEIPZIG (eb). Um die Höhenkrankheit zu erforschen, plant der Schweizer Verein "Swiss-Exped" im Herbst 2013 eine Expedition mit 40 Probanden auf den 7126 Meter hohen Himlung Himal in Nepal.

Für die Studien dort haben sich die Unikliniken von Leipzig und Bern zusammengeschlossen; die Forscher wollen beim Aufstieg regelmäßige Blutentnahmen und Organtests vornehmen und - weltweit erstmals - Hirn, Herz, Lunge und Venensystem umfangreich mit Ultraschall untersuchen.

Motivierte Bergsteiger als Probanden werden noch gesucht.

www.swiss-exped.ch

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »