Ärzte Zeitung, 12.11.2012

Mainz

Uni vereinbart Kooperation mit Yale

MAINZ. Die Universitätsmedizin der Uni Mainz und die US-amerikanische School of Medicine der Yale University kooperieren künftig miteinander.

Von dieser Partnerschaft verspreche man sich einen richtungweisenden Impuls für den Forschungsschwerpunkt Translationale Neurowissenschaften, meldet die Universitätsmedizin Mainz.

Durch einen regelmäßigen Austausch soll sowohl die Grundlagenforschung als auch die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern profitieren.

Das "Yale Kavli Institute for Neuroscience" setzt wie das FTN im Bereich der Hirnforschung auf eine multidisziplinäre Forschungsstrategie- von der Molekulargenetik bis hin zur Verhaltensforschung.

Erklärtes Ziel dieser Kooperation ist es, an beiden Standorten die Entwicklung, zelluläre Organisation und die Funktion des Nervensystems bei der Steuerung von Wahrnehmung, Gedächtnis, Sprache und Denken gemeinsam zu erforschen. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Ärzte können künftig Medizinalhanf verordnen

Nach jahrelanger Debatte regelt das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu. Krankenkassen müssen künftig die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »