Freitag, 10. Februar 2012

1. Diffuse Müdigkeit: Häufig ist es eine Depression

[10.02.2012] Wenn Patienten über Müdigkeit klagen, sollten Ärzte auch eine psychische Störung in Betracht ziehen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin jetzt in ihrer Leitlinie hin. mehr»

2. Nach Trauma hilft schnelle Therapie

[10.02.2012] Damit eine posttraumatische Belastungsstörung nicht chronifiziert, müssen Betroffene schnell behandelt werden. Ein einfacher Fragebogen ermöglicht es, erhöhte Risiken für solche Störungen frühzeitig zu entdecken. mehr»

3. Smartphone: Therapeut in der Hosentasche

[08.02.2012] Ein experimentelles Smartphone erkennt bei seinem Träger Symptome von Depressionen und schlägt Betroffenen Gegenmaßnahmen vor, etwa einen Freund zu besuchen. mehr»

4. Experte: Suizidgefahr nach Magen-Op zur Gewichtsreduktion größer

[05.02.2012] Übergewichtige Menschen haben nach einer Magen-Operation zur Gewichtsreduktion ein höheres Risiko für psychische Probleme und Suizidgedanken. Was Betroffene vor der Op oft nicht bedenken: Fressattacken zum Frustabbau - das funktioniert nach Magenverkleinerung nicht mehr. mehr»

5. Bipolare Störung: Aripiprazol gegen Rückfälle

[31.01.2012] Aripiprazol eignet sich für Akut- und Langzeittherapie manischer Episoden und beugt Rezidiven von Bipolar-I-Störungen vor. mehr»

6. Überstunden fördern Risiko für Depressionen

[26.01.2012] Langfristig mehrere Überstunden am Tag erhöhen das Risiko für eine schwere Depression. Dies ergab eine Langzeitstudie mit mehr als 2000 Angestellten britischer Behörden. mehr»

7. Bayerns Jugend depressiver

[21.01.2012] Jugendliche in Bayern sind häufiger depressiv als noch vor vier Jahren. Die Gründe sind vielfältig: Veränderte Familienstrukturen und ungesunde Freizeitgewohnheiten. mehr»

8. Südwest-AOK: KBV-Studie ist ein Papiertiger

[18.01.2012] Absurd und ohne Neuigkeitswert: Die AOK Baden-Württemberg verreißt die neue Studie zur psychotherapeutischen Versorgung und die Schlussfolgerungen der KBV. mehr»

9. Keine Leberschäden durch Johanniskraut-Präparate

[10.01.2012] Frage: Können Johanniskraut-Präparate Leberschäden verursachen? Professor Karen Nieber: Johanniskraut guter Qualität enthält durchschnittlich 0,1 bis 0,15 Prozent Gesamt-Hypericine, welche vor allem in den Exkretblättern der Blüten und Knospen lokalisiert sind. mehr»

10. Psychisch kranke Jugendliche brauchen verständnisvolle Ärzte

[21.12.2011] Das Krankheitsspektrum bei Jugendlichen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten erheblich hin zu psychischen Störungen verschoben. Ärzte können viel tun, um Betroffene und ihre Eltern zu unterstützen. Der Untersuchung J1 kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. mehr»