Ärzte Zeitung, 19.12.2005

Forscher am UKE erhält Wyeth-Preis

MÜNSTER (eb). Der Wyeth-Forschungspreis Depression und Angst geht in diesem Jahr nach Hamburg, teilt das Unternehmen mit. Ausgezeichnet wurde Dr. Holger Jahn von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf.

Prämiert wurde eine Arbeit über biologische Mechanismen, die pathologisch aktivierte Streßsysteme hemmen können. Die Fehlaktivierung dieser Systeme ist an der Entstehung von Depressionen und Angststörungen beteiligt. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert.

Infos: Forschungspreis@wyeth.com, Bewerbungsschluß für den Wyeth-Forschungspreis 2006 ist der 31. März.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Kompromiss im Tauschhandel?

18:31 Kaum verkündet, war der Kompromiss zur Pflegeausbildung auch schon wieder vom Tisch. Doch jetzt soll der Koalitionsausschuss eine Einigung bringen. Offenbar bahnt sich ein Handel zwischen CDU und SPD an. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »