Ärzte Zeitung, 11.05.2009

Epileptiker weniger stigmatisiert

BERLIN (eb). Die Einstellung gegenüber Epileptikern hat sich in den vergangenen 40 Jahren positiv verändert. Hielt 1967 noch mehr als jeder vierte Bundesbürger Epilepsie für eine Form der Geisteskrankheit, war es 2008 nur noch etwas mehr als jeder zehnte.

Auch haben nur noch 8 Prozent etwas dagegen, wenn das eigene mit einem epilepsiekranken Kind spielt. 1967 waren es noch 37 Prozent. Die Vorbehalte gegenüber einer Heirat mit einem Epileptiker seien mit 19 Prozent noch immer hoch, teilt die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie mit. Sie hat seit 1967 insgesamt sechsmal eine Umfrage zur Epilepsie beauftragt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »