Ärzte Zeitung, 06.07.2009

Forschungsprogramm zu MS-Folgeerkrankungen

NÜRNBERG (eb). Novartis startet Studien zu Folgeerkrankungen bei Multipler Sklerose (MS). Wie das Unternehmen mitteilt, wird etwa geprüft, ob Rivastigmin (Exelon® transdermales Pflaster) kognitive Defizite bei MS günstig beeinflusst.

Eine zweite Studie mit einmal jährlich i.v. applizierter Zoledronsäure (Aclasta®) wird gegen Osteoporose bei MS geprüft. Wegen Bewegungsmangel ist Osteoporose bei MS oft ein Problem.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »