Ärzte Zeitung, 24.10.2011

MS-Risiko durch Schichtdienst?

STOCKHOLM (hub). Forscher aus Schweden haben herausgefunden, dass bei Menschen, die nachts oder im Schichtdienst arbeiten, die MS-Rate verdoppelt ist, wenn sie jünger als 20 Jahre alt sind - verglichen mit Gleichaltrigen, die tagsüber arbeiten.

Die Vermutung: Der Eingriff in die zirkadiane Rhythmik wirkt sich bei jungen Menschen besonders gravierend aus, so die Herausgeber der Annals of Neurology.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Ärzte können künftig Medizinalhanf verordnen

Nach jahrelanger Debatte regelt das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu. Krankenkassen müssen künftig die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »