Samstag, 1. August 2015

21. Typ-2-Diabetes: Hoher Blutzucker geht aufs Gehirn

[17.07.2015] Typ-2-Diabetiker entwickeln rascher kognitive Defizite als andere Menschen. Eine Studie hat einen Erklärungsansatz. mehr»

22. Ernährung: Nach vier Espresso sollte Schluss sein

[17.07.2015] Ein Konsum von 400 mg Koffein am Tag gilt als unbedenklich für Erwachsene. Schwangere und stillende Mütter sollten sich mit der Hälfte begnügen. mehr»

23. Nordrhein-Westfalen: Alkohol dominiert Psychiatrie

[17.07.2015] Verhaltensstörungen durch Alkohol stehen in nordrhein-westfälischen Psychiatrien ganz vorne. mehr»

24. Schubförmige MS: Vielfalt bei der Basistherapie

[17.07.2015] Ob täglich Tabletten oder Injektionen nur alle zwei Wochen: Für Patienten mit leichter bis moderat aktiver Multipler Sklerose gibt es jetzt eine breite Palette von Therapien und Applikationsformen. mehr»

25. Multiple Sklerose: Symptomkontrolle hält mobil

[17.07.2015] Auch wenn spezifische Therapien fehlen - eine gute symptomatische Therapie kann Patienten mit progredienter MS das tägliche Leben erleichtern. mehr»

26. Aktive MS: Aggressive Therapie rasch erwünscht!

[17.07.2015] Patienten mit sehr aktiver MS müssen nun nicht mehr warten, bis die Basistherapeutika versagen, sie können nun auch von Beginn an eine hochwirksame Therapie erhalten. mehr»

27. Progrediente MS: Suche nach Arzneien

[17.07.2015] Immunmodulatoren, Vitamine und Statine - Forscher suchen intensiv nach wirksamen Therapien für Patienten mit progredienter MS. mehr»

28. Myelinschutz: Erfolg mit zwei Substanzen

[17.07.2015] Neue Ansätze zur Remyelinisierung sollen bleibende Behinderungen bei MS-Kranken verhindern. mehr»

29. Multiple Sklerose: Neue Ziele in der Therapie

[17.07.2015] Unter vielen MS-Medikamenten kommt die Behinderungsprogression - erfasst über den EDSS-Wert - über Jahre zum Stillstand. Experten machen sich daher Gedanken, wie sich der Fortschritt künftig noch messen lässt. Diskutiert wird "No Evidence of Disease Activity", kurz NEDA. mehr»

30. KHK-Risiko: Geringe Stresstoleranz begünstigt Herzkrankheiten

[15.07.2015] Jugendliche, die besonders schnell gestresst sind, haben als Erwachsene ein deutlich höheres Risiko, eine koronare Herzkrankheit zu entwickeln. Das haben schwedische Forscher herausgefunden. mehr»