Dienstag, 30. September 2014

51. Studie: Stören Antidepressiva das Gedächtnis?

[05.09.2014] Die Unterdrückung des REM-Schlafes kann das Lernen beeinträchtigen und Gedächtnisstörungen hervorrufen. mehr»

52. Schleswig-Holstein: Weniger psychische Erkrankungen

[05.09.2014] Ältere Beschäftigte sind seltener krank als ihre jüngeren Kollegen. Wenn sie am Arbeitsplatz fehlen, dann fallen sie allerdings meist länger aus. Dies zeigt der aktuelle Fehlzeitenreport der AOK Nordwest für Schleswig-Holstein. mehr»

53. Vergütung: Kinderpsychiater schlagen heftig Alarm

[05.09.2014] Seit 20 Jahren ist die Pauschale , die im Rahmen der Sozialpsychiatrie-Vereinbarung für Personal- und Strukturkosten gezahlt wird, nicht mehr dynamisiert worden. Jetzt geht den Kinder- und Jugendpsychiatern die Luft aus. mehr»

54. Psychosoziale Faktoren: Jeder fünfte KHK-Patient ist stark depressiv

[05.09.2014] Bei der Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen spielen auch psychosoziale Faktoren eine Rolle. mehr»

55. Weltweit: Alle 40 Sekunden tötet sich ein Mensch

[04.09.2014] Pro Jahr töten sich weltweit rund 800.000 Menschen, berichtet die WHO - und fordert die Länder auf, dagegen stärker vorzugehen. mehr»

56. Diabetes: Wie Psychotherapie den Stoffwechsel verbessert

[04.09.2014] Viele Patienten mit Diabetes haben mit Depressionen zu kämpfen, was ihre Erkrankung verschlimmert. Zwei Psychotherapeuten berichten, wie es ihnen gelungen ist, durch psychotherapeutische Interventionen den Stoffwechsel eines Typ-2-Diabetikers zu verbessern. mehr»

57. Früher Herzinfarkt: Rauchen ist dominierender Risikofaktor

[03.09.2014] Über drei Viertel der Menschen mit einem Herzinfarkt vor dem 55. Lebensjahr waren Raucher. Das hat eine Analyse von Daten des Berliner Herzinfarktregister ergeben, die jetzt beim Kardiologenkongress in Barcelona vorgestellt wurde. mehr»

58. ESC-Kongress: Herzkrank und depressiv - keine gute Prognose

[03.09.2014] Würzburger Forscher haben die Daten von 864 Herzinsuffizienz-Patienten analysiert. mehr»

59. ADHS-Markt: Zeichen stehen auf weiteres Wachstum

[02.09.2014] Der weltweite Umsatz mit Arzneimitteln zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wird einer Marktanalyse zufolge von zuletzt 6,9 Milliarden Dollar (2013) auf knapp zehn Milliarden Dollar in 2020 zulegen. Das meldet der US-Marktforscher GBI Research. mehr»

60. Beta-Interferon: "Sicherheit ist gut bekannt"

[02.09.2014] Unter Beta-Interferon sind Fälle thrombotischer Mikroangiopathien aufgetreten: Kein Anlass, eine wirksame und gut vertragene Therapie abzubrechen, so MS-Experten. mehr»