Ärzte Zeitung, 09.06.2005

Etwas weniger Jugendliche rauchen

BONN (dpa). Immer weniger Kinder und Jugendliche in Deutschland rauchen. Dennoch greifen etwa 20 Prozent der 12- bis 17jährigen regelmäßig oder gelegentlich zur Zigarette.

2001 rauchten nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) jedoch noch 28 Prozent der 12- bis 17jährigen Schüler. Das durchschnittliche Einstiegsalter betrage 11,6 Jahre.

Etwa ein Viertel der 12- bis 13jährigen Raucher zeigten bereits nach den ersten vier Wochen des Zigarettenkonsums Abhängigkeitssymptome.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »